
Das Buch erzählt die Geschichte eines Jungen in den 1950er/1960er Jahren in einer mitteldeutschen Industriestadt, deren schrittweise Zerstörung mit der Krankheit und dem Sterben seines Vaters einhergeht. Kindheit, Schulzeit und die erste Liebe stehen unter dem Schatten autoritärer Verhältnisse. In diese maliziöse Welt bricht unverhofft die Musik der Beatles ein, als »eine Vision all dessen, was wir uns von diesem Leben erhofften und selbst von dem, was wir noch nicht kennen konnten.« Die Armeezeit stellt dieses Freiheitsverlangen auf einen extremen Prüfstand. Als schließlich auch noch die erste Liebe zerbricht, versagt das Herz des Jungen. Aber allen medizinischen Erkenntnissen zum Trotz lebt er weiter. Der ihn behandelnde Militärarzt bemerkt fassungslos »Allein ihr organischer Zustand könnte die gesamte Philosophie des Staates aus den Angeln heben. Wir sollten uns hüten, auch nur einem einzigen davon zu erzählen.
Das Buch erzählt die Geschichte eines Jungen in den 1950er/1960er Jahren in einer mitteldeutschen Industriestadt, deren schrittweise Zerstörung mit der Krankheit und dem Sterben seines Vaters einhergeht. Kindheit, Schulzeit und die erste Liebe stehen unter dem Schatten autoritärer Verhältnisse. In diese maliziöse Welt bricht unverhofft die Musik der Beatles ein, als »eine Vision all dessen, was wir uns von diesem Leben erhofften und selbst von dem, was wir noch nicht kennen konnten.« Die Armeezeit stellt dieses Freiheitsverlangen auf einen extremen Prüfstand. Als schließlich auch noch die erste Liebe zerbricht, versagt das Herz des Jungen. Aber allen medizinischen Erkenntnissen zum Trotz lebt er weiter. Der ihn behandelnde Militärarzt bemerkt fassungslos »Allein ihr organischer Zustand könnte die gesamte Philosophie des Staates aus den Angeln heben. Wir sollten uns hüten, auch nur einem einzigen davon zu erzählen.
Eugen Blume
Grenzverletzer
ISBN 978-3-9815383-2-8, Gebundene Ausgabe

Das Buch erzählt die Geschichte eines Jungen in den 1950er/1960er Jahren in einer mitteldeutschen Industriestadt, deren schrittweise Zerstörung mit der Krankheit und dem Sterben seines Vaters einhergeht. Kindheit, Schulzeit und die erste Liebe stehen unter dem Schatten autoritärer Verhältnisse. In diese maliziöse Welt bricht unverhofft die Musik der Beatles ein, als »eine Vision all dessen, was wir uns von diesem Leben erhofften und selbst von dem, was wir noch nicht kennen konnten.« Die Armeezeit stellt dieses Freiheitsverlangen auf einen extremen Prüfstand. Als schließlich auch noch die erste Liebe zerbricht, versagt das Herz des Jungen. Aber allen medizinischen Erkenntnissen zum Trotz lebt er weiter. Der ihn behandelnde Militärarzt bemerkt fassungslos »Allein ihr organischer Zustand könnte die gesamte Philosophie des Staates aus den Angeln heben. Wir sollten uns hüten, auch nur einem einzigen davon zu erzählen.
Eugen Blume
Grenzverletzer
ISBN 978-3-9815383-2-8, Gebundene Ausgabe
Das Buch erzählt die Geschichte eines Jungen in den 1950er/1960er Jahren in einer mitteldeutschen Industriestadt, deren schrittweise Zerstörung mit der Krankheit und dem Sterben seines Vaters einhergeht. Kindheit, Schulzeit und die erste Liebe stehen unter dem Schatten autoritärer Verhältnisse. In diese maliziöse Welt bricht unverhofft die Musik der Beatles ein, als »eine Vision all dessen, was wir uns von diesem Leben erhofften und selbst von dem, was wir noch nicht kennen konnten.« Die Armeezeit stellt dieses Freiheitsverlangen auf einen extremen Prüfstand. Als schließlich auch noch die erste Liebe zerbricht, versagt das Herz des Jungen. Aber allen medizinischen Erkenntnissen zum Trotz lebt er weiter. Der ihn behandelnde Militärarzt bemerkt fassungslos »Allein ihr organischer Zustand könnte die gesamte Philosophie des Staates aus den Angeln heben. Wir sollten uns hüten, auch nur einem einzigen davon zu erzählen.
ISBN 978-3-9815383-2-8, Gebundene Ausgabe

Eugen Blume
Grenzverletzer
ISBN 978-3-9815383-2-8, Gebundene Ausgabe
Das Buch erzählt die Geschichte eines Jungen in den 1950er/1960er Jahren in einer mitteldeutschen Industriestadt, deren schrittweise Zerstörung mit der Krankheit und dem Sterben seines Vaters einhergeht. Kindheit, Schulzeit und die erste Liebe stehen unter dem Schatten autoritärer Verhältnisse. In diese maliziöse Welt bricht unverhofft die Musik der Beatles ein, als »eine Vision all dessen, was wir uns von diesem Leben erhofften und selbst von dem, was wir noch nicht kennen konnten.« Die Armeezeit stellt dieses Freiheitsverlangen auf einen extremen Prüfstand. Als schließlich auch noch die erste Liebe zerbricht, versagt das Herz des Jungen. Aber allen medizinischen Erkenntnissen zum Trotz lebt er weiter. Der ihn behandelnde Militärarzt bemerkt fassungslos »Allein ihr organischer Zustand könnte die gesamte Philosophie des Staates aus den Angeln heben. Wir sollten uns hüten, auch nur einem einzigen davon zu erzählen.

Theaterstücke? Lese ich nicht. So reagierte ein IT-Spezialist auf die Frage einer Journalistin, ob er neben Fachliteratur auch Theaterstücke lese. Zu langweilig, zu schulisch geprägt – eine Erfahrung, die viele teilen. Dramen galten als kompliziert, realitätsfern und elitär. Dieser Ruf hält sich bis heute. Dabei können Theaterstücke beim Lesen durchaus spannend sein und Spaß machen. Der Band Theaterstücke lädt dazu ein, diese Erfahrung neu zu machen. Die Stücke greifen alltagsnahe Konflikte auf: zerfallende Familien, Entscheidungsschwäche im Team, erschöpfte Pflegekräfte, absurde Dynamiken in einer Gemeinschaft, festgefahrene Beziehungen und Vorurteile unter Fremden. Sie erzählen von Menschen, die Orientierung verlieren – und von der Suche nach Sinn und Vision.
Theaterstücke? Lese ich nicht. So reagierte ein IT-Spezialist auf die Frage einer Journalistin, ob er neben Fachliteratur auch Theaterstücke lese. Zu langweilig, zu schulisch geprägt – eine Erfahrung, die viele teilen. Dramen galten als kompliziert, realitätsfern und elitär. Dieser Ruf hält sich bis heute. Dabei können Theaterstücke beim Lesen durchaus spannend sein und Spaß machen. Der Band Theaterstücke lädt dazu ein, diese Erfahrung neu zu machen. Die Stücke greifen alltagsnahe Konflikte auf: zerfallende Familien, Entscheidungsschwäche im Team, erschöpfte Pflegekräfte, absurde Dynamiken in einer Gemeinschaft, festgefahrene Beziehungen und Vorurteile unter Fremden. Sie erzählen von Menschen, die Orientierung verlieren – und von der Suche nach Sinn und Vision.
Wilfried Linke
Orientierung verloren
ISBN 978-3-9815383-2-8, Gebundene Ausgabe

Theaterstücke? Lese ich nicht. So reagierte ein IT-Spezialist auf die Frage einer Journalistin, ob er neben Fachliteratur auch Theaterstücke lese. Zu langweilig, zu schulisch geprägt – eine Erfahrung, die viele teilen. Dramen galten als kompliziert, realitätsfern und elitär. Dieser Ruf hält sich bis heute. Dabei können Theaterstücke beim Lesen durchaus spannend sein und Spaß machen. Der Band Theaterstücke lädt dazu ein, diese Erfahrung neu zu machen. Die Stücke greifen alltagsnahe Konflikte auf: zerfallende Familien, Entscheidungsschwäche im Team, erschöpfte Pflegekräfte, absurde Dynamiken in einer Gemeinschaft, festgefahrene Beziehungen und Vorurteile unter Fremden. Sie erzählen von Menschen, die Orientierung verlieren – und von der Suche nach Sinn und Vision.
Wilfried Linke
Orientierung verloren
ISBN 978-3-9815383-2-8, Gebundene Ausgabe
Theaterstücke? Lese ich nicht. So reagierte ein IT-Spezialist auf die Frage einer Journalistin, ob er neben Fachliteratur auch Theaterstücke lese. Zu langweilig, zu schulisch geprägt – eine Erfahrung, die viele teilen. Dramen galten als kompliziert, realitätsfern und elitär. Dieser Ruf hält sich bis heute. Dabei können Theaterstücke beim Lesen durchaus spannend sein und Spaß machen. Der Band Theaterstücke lädt dazu ein, diese Erfahrung neu zu machen. Die Stücke greifen alltagsnahe Konflikte auf: zerfallende Familien, Entscheidungsschwäche im Team, erschöpfte Pflegekräfte, absurde Dynamiken in einer Gemeinschaft, festgefahrene Beziehungen und Vorurteile unter Fremden. Sie erzählen von Menschen, die Orientierung verlieren – und von der Suche nach Sinn und Vision.
ISBN 978-3-9815383-2-8, Gebundene Ausgabe

Wilfried Linke
Orientierung verloren
ISBN 978-3-9815383-2-8, Gebundene Ausgabe
Theaterstücke? Lese ich nicht. So reagierte ein IT-Spezialist auf die Frage einer Journalistin, ob er neben Fachliteratur auch Theaterstücke lese. Zu langweilig, zu schulisch geprägt – eine Erfahrung, die viele teilen. Dramen galten als kompliziert, realitätsfern und elitär. Dieser Ruf hält sich bis heute. Dabei können Theaterstücke beim Lesen durchaus spannend sein und Spaß machen. Der Band Theaterstücke lädt dazu ein, diese Erfahrung neu zu machen. Die Stücke greifen alltagsnahe Konflikte auf: zerfallende Familien, Entscheidungsschwäche im Team, erschöpfte Pflegekräfte, absurde Dynamiken in einer Gemeinschaft, festgefahrene Beziehungen und Vorurteile unter Fremden. Sie erzählen von Menschen, die Orientierung verlieren – und von der Suche nach Sinn und Vision.

Schwarzwald. Sehnsuchtsort. Schwarzwaldklinik. Das Bild vom heilen Leben, fern von Autobahnen, Pestiziden, Vergangenheit und Gegenwart. Abschalten, wandern, auf den Feldberg steigen – aber bitte nicht nach Osten schauen. Kuckucksuhr kaufen, Bollenhut tragen. Beruhigend. Andere nennen ihn die deutsche Dunkelkammer, Höllgrund – härter, realistischer. Ein Schwarzwälder widerspricht: Ferienreservoir der Nation, zur Fasnet kommen sie alle. Und gehen wieder. Denn kein Spektakel hebt den Alltag dauerhaft auf. Im Schwarzwaldrausch jedoch recherchiert ein Journalist ohne verklärten Blick. Und eine vom Scheitern gezeichnete Erzieherin bringt neue Zuversicht. Doch wer will schon einen Sehnsuchtsort zerstören?
Schwarzwald. Sehnsuchtsort. Schwarzwaldklinik. Das Bild vom heilen Leben, fern von Autobahnen, Pestiziden, Vergangenheit und Gegenwart. Abschalten, wandern, auf den Feldberg steigen – aber bitte nicht nach Osten schauen. Kuckucksuhr kaufen, Bollenhut tragen. Beruhigend. Andere nennen ihn die deutsche Dunkelkammer, Höllgrund – härter, realistischer. Ein Schwarzwälder widerspricht: Ferienreservoir der Nation, zur Fasnet kommen sie alle. Und gehen wieder. Denn kein Spektakel hebt den Alltag dauerhaft auf. Im Schwarzwaldrausch jedoch recherchiert ein Journalist ohne verklärten Blick. Und eine vom Scheitern gezeichnete Erzieherin bringt neue Zuversicht. Doch wer will schon einen Sehnsuchtsort zerstören?
Wilfried Linke
Luisensee West
ISBN 978-3-9815383-3-5, Taschenbuchausgabe

Schwarzwald. Sehnsuchtsort. Schwarzwaldklinik. Das Bild vom heilen Leben, fern von Autobahnen, Pestiziden, Vergangenheit und Gegenwart. Abschalten, wandern, auf den Feldberg steigen – aber bitte nicht nach Osten schauen. Kuckucksuhr kaufen, Bollenhut tragen. Beruhigend. Andere nennen ihn die deutsche Dunkelkammer, Höllgrund – härter, realistischer. Ein Schwarzwälder widerspricht: Ferienreservoir der Nation, zur Fasnet kommen sie alle. Und gehen wieder. Denn kein Spektakel hebt den Alltag dauerhaft auf. Im Schwarzwaldrausch jedoch recherchiert ein Journalist ohne verklärten Blick. Und eine vom Scheitern gezeichnete Erzieherin bringt neue Zuversicht. Doch wer will schon einen Sehnsuchtsort zerstören?
Wilfried Linke
Luisensee West
ISBN 978-3-9815383-3-5, Taschenbuchausgabe
Schwarzwald. Sehnsuchtsort. Schwarzwaldklinik. Das Bild vom heilen Leben, fern von Autobahnen, Pestiziden, Vergangenheit und Gegenwart. Abschalten, wandern, auf den Feldberg steigen – aber bitte nicht nach Osten schauen. Kuckucksuhr kaufen, Bollenhut tragen. Beruhigend. Andere nennen ihn die deutsche Dunkelkammer, Höllgrund – härter, realistischer. Ein Schwarzwälder widerspricht: Ferienreservoir der Nation, zur Fasnet kommen sie alle. Und gehen wieder. Denn kein Spektakel hebt den Alltag dauerhaft auf. Im Schwarzwaldrausch jedoch recherchiert ein Journalist ohne verklärten Blick. Und eine vom Scheitern gezeichnete Erzieherin bringt neue Zuversicht. Doch wer will schon einen Sehnsuchtsort zerstören?
ISBN 978-3-9815383-3-5, Taschenbuchausgabe

Wilfried Linke
Luisensee West
ISBN 978-3-9815383-3-5, Taschenbuchausgabe
Schwarzwald. Sehnsuchtsort. Schwarzwaldklinik. Das Bild vom heilen Leben, fern von Autobahnen, Pestiziden, Vergangenheit und Gegenwart. Abschalten, wandern, auf den Feldberg steigen – aber bitte nicht nach Osten schauen. Kuckucksuhr kaufen, Bollenhut tragen. Beruhigend. Andere nennen ihn die deutsche Dunkelkammer, Höllgrund – härter, realistischer. Ein Schwarzwälder widerspricht: Ferienreservoir der Nation, zur Fasnet kommen sie alle. Und gehen wieder. Denn kein Spektakel hebt den Alltag dauerhaft auf. Im Schwarzwaldrausch jedoch recherchiert ein Journalist ohne verklärten Blick. Und eine vom Scheitern gezeichnete Erzieherin bringt neue Zuversicht. Doch wer will schon einen Sehnsuchtsort zerstören?
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Ralph Waldo Emerson
Ralph Waldo Emerson